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Prüfungsrecht

Art. 12 Abs. 1 S. 1 GG gewährt jedem ein Recht auf Bildung. Damit korrespondiert das Recht auf ein ordnungsgemäßes Prüfungsverfahren und eine faire, sachgerechte Prüfungsentscheidung.

Wir sind seit mehreren Jahren erfolgreich auf dem Gebiet des Prüfungsrechtes tätig, dass sich zu einem der Schwerpunkte unserer Kanzlei entwickelt hat. Unsere Tätigkeit reicht von der außergerichtlichen Beratung bis zur gerichtlichen Vertretung. Unsere Erfahrungen erstrecken sich über die gesamte Bannbreite hochschulrechtlicher Prüfungen. Gegenstand unserer Tätigkeit ist die Anfechtung studienbegleitender Prüfungen und Abschlussprüfungen aller Art. Diese reichen von Diplomprüfungen an Berufsakademien über Fachhochschulen und Universitäten - sowohl im Bereich Magister als auch Bachelor und Master - bis hin zu staatlichen Prüfungen wie der Ersten Juristischen Prüfung und der Zweiten juristischen Staatsprüfung oder der Ärztlichen Prüfung. Wir sind dabei sowohl mit der Anfechtung im technischen als auch nichttechnischen Bereich vertraut. Ein weiteres Tätigkeitsfeld stellen Abitur- und Laufbahnprüfungen dar.

Aufgrund dieses Erfahrungsschatzes sind wir in der Lage, Sie in prüfungsrechtlichen Angelegenheiten sachgerecht zu unterstützen, insbesondere Ihnen die Erfolgsaussichten einer Prüfungsanfechtung zu erläutern und mit ihnen gemeinsam nach einem sinnvollen Vorgehen zu suchen und Sie auf diesem Weg zu begleiten.

Tipps zum Prüfungsverfahren

I. Vor der Prüfung

Besorgen Sie sich Ihre Prüfungsordnung. Diese ist wichtig für den gesamten Studien- und Prüfungsablauf.

II. In der Prüfung

Rügen Sie während der Prüfung auftretende Missstände gleich welcher Art immer, sofort gegenüber dem Aufsichtspersonal oder der Prüfungskommission rügen.

III. Nach der Prüfung

Nach der Prüfung sollten Sie sich zunächst einmal freuen, dass es für's Erste geschafft ist und das Ergebnis abwarten. Sie sollten sich aber gerade nicht zurücklehnen und Abwarten, wenn Ihnen nach der Prüfung bekannt wird, dass Sie nicht voll leistungsfähig waren.
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